Der Alltag mit Beruf und Familie hat uns ja alle meistens fest im Griff, die täglich gewohnten Dinge die wir tun (müssen) versperren uns allzu oft die Sicht. Es sind dann hin und wieder die kleinen Dinge im Leben, die einem wieder sagen, „hey wach auf, du lebst!“ Ein spezieller Moment vielleicht, man sieht was und denkt, „mann…wieso mach ich das nicht,“ oder auch einen Menschen den man kennenlernt, der einem wieder eine andere Sicht auf viele eingefahrene Dinge gibt. Diese Anstupser durchbrechen dann zum Glück wieder unsere Monotonie des Daseins. Dieses Thema spiegelt sich aber auch oft im Läuferleben wieder (zumindest bei mir).
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