Grenzen verschieben

Eine Weile ist er her schon her, mein letzter Beitrag…aber ich musste mal kurz meinem Blog ein neues Gewand verpassen und meine läuferischen Grenzen verschieben.

Als ambitionierter Läufer versuche ich wie wohl die meisten meiner Gesinnungsbrüder Jahr ein Jahr aus meine Laufleistung und meine Bestzeiten von 5 KM bis zur Marathondistanz stetig zu verbessern. Dies gelang mir am Anfang meiner „Laufkarriere“ auch noch ohne strukturiertes Training über 10 die KM-Distanz recht gut. Die 50 Minuten purzelten schon nach wenigen Wochen, ich wollte aber mehr. Im Jahr 2000 lief ich dann meinen ersten Halbmarathon, doch damals noch „Grenzen verschieben“ weiterlesen

Herbstwunder? – Berlin-Marathon 2014

Der Berlin-Marathon 2014 war für mich einfach nur…. hmmmm? Ja wie war er denn eigentlich? Als mich nach der Rückkehr von Berlin Freunde und Bekannte fragten wie es den beim Marathon in Berlin gewesen sei, rang ich mit einem Anflug von Gänsehaut um Worte die das erlebte irgendwie beschreiben konnten. Ich wusste um ehrlich zu sein nicht so recht wie ich diese Frage beantworten sollte. „Tolles Erlebnis“, „war echt super“…usw. waren meine Antworten. Tatsächlich spiegelt das aber in keinster Weise auch nur im Ansatz wieder, was ich vor, während und nach dem Berlin-Marathon empfand. Allein dass es überhaupt zu einer Teilnahme kam, glich schon einem kleinen „Wunder“. „Herbstwunder? – Berlin-Marathon 2014“ weiterlesen

Im Blindflug durch den Frankfurt Marathon

Herbststurm statt Herbstwunder hieß es für mich am letzten Wochenende beim Frankfurt Marathon. Das auf 42 km viel Unvorhergesehenes passieren kann weiß ich und dass ein persönlicher Rekord  deswegen schlichtweg nicht zu 100% planbar ist weiß ich eigentlich auch. Dennoch hatte ich mir ein ambitioniertes Ziel (3:06 Stunden) gesetzt und wollte meine Laufsaison mit dem Erreichen dieses Ziels krönen. Trotz einer guten Vorbereitung ist es mir jedoch leider nicht gelungen. Die Gründe hierfür sind vielfältig und gehen vom technischen Versagen meiner Garmin Forerunner 305 am Start, über verpasste Verpflegungsstände, Übermotivation bis hin zu Sturm und Regen die es auch nicht gerade leichter machten. Der Stachel der Enttäuschung sitzt auch eine Woche danach noch ziemlich tief aber trotz allem war der Frankfurt Marathon eine Reise wert und über diese möchte ich euch heute erzählen. „Im Blindflug durch den Frankfurt Marathon“ weiterlesen